Das Grundprinzip ist wie bei meinem Obst-Essig: Man legt die Kräuter in einem guten Essig ein und lässt sie ziehen. Mehr Zauber ist eigentlich nicht dran. So kann man aus der Überproduktion im Sommer das Aroma in den Winter mitnehmen. Ich liebe diese Essigvarianten in jeder Form für Salatdressings.Etwas vorsichtig sein muss man mit frischen Kräutern und mit Knoblauch. Wenn die zu lange ziehen oder zu lange nicht vom Essig bedeckt sind, können sie gären. Hier also etwas vorsichtiger sein als bei der Arbeit mit Obst. Und wird der Sud heiß auf die Kräuter gegeben und ich habe getrockneten Knoblauch verwendet.Aber auch hier gilt: Den Essig und die Gewürze kann man variieren - die Kräuterzusammenstellung auch. Und aufgrund des Essiggehalts muss hier nach dem abseien auch nichts extra eingekocht werden. Also mal wieder ein super selbstgemachtes Mitbringsel.