Lesetip: Die Kingsbridge-Romane (Ken Follett)
Ken Follett lese ich schon seit vielen Jahren. Ein grandioser Autor. Mit seinen Spionagethrillern – beginnend mit „Die Nadel“ („Eye of the Needle“) – ist er bekannt geworden. Aber dann kam „Die Säulen der Erde“ („The Pillars of the Earth“). Mit einem Mittelalterroman ein kompletter Genrewechsel für Follett. Der das Buch hat nicht nur mich begeistert, sondern verkaufte sich millionenfach und wird in Kritiken in einem Atemzug genannt mit Tolkiens „Der Herr der Ringe“. Und mittlerweile ist eben aus diesem einen Roman eine Serie geworden – die Kingsbridge-Saga. Ein Ränkespiel zwischen Adel, Kirche und dem gemeinen Volk. Und alles spielt in und um Kingsbridge und seine Kathedrale.
Man muss ein wenig Zeit mitbringen. Jeder Band hat viele Seiten. Aber es lohnt. Follett erzählt lebendig. Und er verwebt die Geschichten der teilnehmenden Familien so gekonnt, dass man trotzdem immer mühelos mitkommt. Das finde ich grade bei so langen Geschichten immer besonders wichtig.
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- Band 1: Die Säulen der Erde (The Pillars of the Earth): Es geht um die Jahre 1120 – 1170.
- Band 2: Die Tore der Welt (World without End): Die Fortsetzung spielt in den Jahren 1327 – 1361.
- Band 3: Das Fundament der Ewigkeit (A Column of Fire): Hier geht weiter in 1558 -1620.
- Band 4: Kingsbridge – Der Morgen einer neuen Zeit (The Evening and the Morning): Wie alles begann. Die Vorgeschichte zu die Säulen der Erde spielt 997 – 1007.
- Band 5: Die Waffen des Lichts (The Armour of Light): Spielt 1770 – 1825.




